Google ist nicht das Ende der Geschichte

14. März 2007 Author: blackhole

behauptet Esther Dyson (Internet-Guru). Womit er natürlich recht haben mag. Schließlich haben Google vor über sieben Jahren auch alle Großen belächelt.

Warum hat das Esther Dyson behauptet? In San Francisco werkeln fast 50 Programmierer an einer revolutionären Suchtechnik. Anders als Google setzt dieses Startup namens “Powerset” auf die “Natural Language Search” Technik und versucht komplizierte Zusammenhänge zu bündeln und damit die Suchergebnisse wesentlich zu verbessern. Google z.B. sucht nach den Begriffen auf einer Webseite und bewertet die Seite nach verschiedenen Kriterien. Bei der Natural Language Search sollen komplizierte Suchanfragen “verstanden” werden.

Klingt erstmal alles schön und gut und ich wünsche Powerset viel Glück, aber die Geschichte zeigt ja auch, dass es schon viele versucht haben gegen Google anzutreten, z.B. AskJeeves (jetzt nur noch ask.com).

Quelle: Spiegel.de


2 Responses to “Google ist nicht das Ende der Geschichte”

  1. kl3ttes blog Says:

    Kann ein Rechner Informationen verarbeiten?…

    Eine kleine Diskussion über die Frage.

    ……

  2. kl3tte Says:

    Ich glaube die Leute haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Es ist einfach unmöglich, dass ein Rechner natürliche Sprache versteht.

    Bereits Minsky hat in den frühen 70er Jahren erläutert, dass das nicht funktionieren kann. Alles was die Leute machen, sind unendlich große Regeln aufzubauen, aber dann versteht nicht die Suchmaschine die Sprache. Die Regeln werden von Menschen eingegeben - diese Regeln können die Maschinen nicht automatische generieren oder von einer auf die andere schließen.

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