This entry was posted on Mittwoch, Oktober 24th, 2007 at 13:39 and is filed under Google . You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
Am 23. Oktober hat Google nicht ganz unbekannte Seiten im Pagerank ziemlich abgestraft. Grund dieser Aktion ist offensichtlich Linkverkauf. So ziemlich alle verkauften Links auf den bestraften Seiten dienten dazu den Trust und Pagerank starker Seiten auf kommerzielle Angebote “fließen” zu lassen.
Sehr auffällig ist, dass die Links erstens thematisch nicht zusammen gepasst haben, z.B. Finanzportal neben DSL neben Reiseportal und zweitens oftmals im Footer zu finden waren.
Nun ist ja grundsätzlich nichts Schlechtes Links zu kaufen oder zu verkaufen. Das wurde schon gemacht lange bevor es Google oder bunt animierte Werbebanner gab. Nur sollte man darauf achten welchen Zweck man damit verfolgt und wie man es macht. Auf Nummer sicher geht man, wenn man die Links mit einem nofollow maskiert oder Themen findet die wirklich zur verlinkten Seite passen.
Kommentare lesen (9)
Oktober 24th, 2007 at 16:57
[...] SEO-Solultions [...]
Oktober 25th, 2007 at 16:07
[...] SEOmetrie-Blog [...]
Oktober 26th, 2007 at 18:19
[...] haben sich hier schon so ihre Gedanken gemacht, und interessanterweise sich über die Entwicklung nicht selten gefreut. Das klingt paradox, ist es aber nicht, wenn man bedenkt, dass durch die Änderungen die [...]
Oktober 29th, 2007 at 21:42
Google ändert Algorithmus und straft diverse Linkverkäufer ab…
Google hat mal wieder zum säubern der gleichnamigen Suchmaschine zum Rundumschlag ausgeholt und den Bewertungsalgorithmus für das PageRank-Verfahren verändert. Damit wurden einigen Namhaften Webseiten und Blogs die unter Verdacht stehen …
November 23rd, 2007 at 09:55
[...] vom PR Update betroffen sind liest man z.B. auch hier: Ice-Blog, Ranking-Konzept, Hauke, Sumaphil, SEO-Solultions Bookmark to: Technorati Tags: google adsense, online marketing, pagerank, Suchmaschinen [...]
März 8th, 2008 at 12:10
Wenn man so offensichtlich Links verkauft die jeder erkennen kann ist man doch selbst schuld.
Vorallem, wenn die Links überhaupt nicht zum Thema passen und als Sponsorlinks bezeichnet werden…….
April 28th, 2008 at 16:29
Hallo!
Ganz verstehe ich den Artikel nicht. 1. Wie kann Google einen verkauften Link rauslesen oder filtern. Da muss ja immer ein Mensch die Website bzw. die relevante Webpage besuchen um dies richtig beurteilen zu können. 2. Google hat meines Wissens noch nie ein öffentliches Statement über sein Vorgehen gemacht (würde gerne ein mal ein offizielles Schreiben von Google sehen, wo drinnen steht: “Wir bewerten folgende Websites http://www.asjhfashf.de, usw. ab sofort geringer, weil sie das und das gemacht haben ….”). Ich kann mich auch täuschen! Was ich mir vorstellen kann (was aber schon lange von Google geprüft wird), dass ein bessere und schnellerer Contentabgleich - hat der Link(text) mit der ausgehenden Webpage etwas gemeinsames - von Google durchgeführt wird. Somit alle Websites wo zu viele (falsche) links drauf sind Schwierigkeiten bekommen. 3. Ich denke, dass auch in Zukunft Links von fremden Websites den Rankingprozess wesentlich beeinflussen werden. Ansonsten würde es schon lange bei gewissen Websites nicht mehr funktionieren.
Lieben Gruß
Markus
http://www.steinrisser.at
Dezember 26th, 2009 at 15:16
RICHTIG so !
Langsam wird es Zeit, dass die Bewertung nach LINKS geändert wird. Das hat ja wohl nichts mit professionellen Webseiten zu tun, wenn es einer versteht, viele Links zu beschaffen. Das sind meist auch die Links, die in den Suchergebnisse vorn stehen, zwar Klicks bekommen aber keine Kunden. Also alles nur Blendung !!!
Schreibt vernünftige Texte, dann habt Ihr vernünftige Webseiten und vor allem keine Probleme mit Google, Bing und Yahoo - das ist die Zukunft. Und SEO lebt wieder …